Untertitel:
Allein im dunklen Wald
Verlag:
KELTER MEDIA
Erschienen:
02.08.2022
Seitenanzahl:
64
EAN:
9783740997694
Sprache:
Deutsch
Format:
EPUB
Schutz:
Dig. Wass.

Chefarzt Dr. Norden 1224 - Arztroman

Jenny Pergelt


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Dr. Daniel Norden weilt zum Jahresausklang bei einem todkranken Patienten in der Behnisch-Klinik. Der Wetterdienst hat eine stürmische Silvesternacht angekündigt, in der auch mit einigen heftigen Windböen zu rechnen sei. Fee und Anneka sind auf dem Weg zu Freunden. Anneka wurde von ihrem alten Freund Raik Simon eingeladen. Fee setzt Anneka in Irschenberg ab und fährt zu ihren Freunden weiter. Später in der Nacht will sie Anneka wieder abholen. Anneka wünscht sich derweil, sie hätte Raiks Einladung nie angenommen. Er sieht in Anneka nur eine gute, alte Freundin. Seit einigen Wochen ist er in einer festen Beziehung mit Janine, die ihn an diesem Abend begleitet. Anneka fühlt sich völlig fehl am Platz. Ihr gefallen weder die Party noch die anderen Gäste. Daniels Patient stirbt kurz nach Mitternacht. Fee verabschiedet sich gegen zwei von ihren Freunden. Der Wind hat inzwischen deutlich an Stärke zugenommen und ist zu einem ordentlichen Sturm angewachsen. Auf der Fahrt zu Anneka hat Fee einen Unfall und kommt von der Straße ab. Die Neujahrsnacht hat es in jeder Hinsicht in sich ...»Hast du alles eingepackt?«, fragte Anka ihre Tochter. »Ja, Mama«, erwiderte Lia und schob sich einen Löffel von ihrem Lieblings-Müsli in den Mund. »Du wirst mir fehlen, mein Schatz. Du wirst mir wirklich ganz schrecklich fehlen.« Lia seufzte so theatralisch auf, dass Anka Mühe hatte, das zu verkraften. »Geht das schon wieder los? An jedem zweiten Freitag erzählst mir, wie sehr du mich vermissen wirst, wenn ich das Wochenende bei Papa bin.« Anka beugte sich über den Frühstückstisch und gab ihrer süßen Tochter einen Kuss auf die Wange. »Tut mir leid, wenn dich das stört. Aber ich sage nur die Wahrheit. Du wirst mir fehlen, und dagegen kann ich nun mal gar nichts machen.« »Doch, könntest du«, erwiderte Lia zaghaft und warf ihrer Mutter einen vorsichtigen Blick zu. »Ich wüsste, wie wir dieses Problem aus der Welt schaffen könnten. Du brauchst mich nur zu fragen.« »Okay, dann mache ich das mal. Also mein kluges Töchterchen, welche geniale Lösung schwebt dir denn vor?« »Na ja«

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