Untertitel:
Die Sprachlosigkeit der Hauptfigur im Gegensatz zu den „sprechenden“ epischen Formen des Dramas
Verlag:
GRIN VERLAG
Erschienen:
20.06.2007
Seitenanzahl:
21
ISBN:
3638798429
EAN:
9783638798426
Sprache:
Deutsch
Format:
EPUB
Schutz:
Dig. Wass.
Downloadzeit:
Maximaler Downloadzeitraum: 24 Monate

Zur Kommunikationslosigkeit in Georg Büchners „Woyzeck“

Sebastian Göb


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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Georg Büchners Drama „Woyzeck“ gehört gegenwärtig zu den bedeutensten Werken der deutschen Literatur. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, nach den Gründen für die Attraktivität dieses Stücks, welches „nur“ als ungeordnetes Fragment von ihm hinterlassen wurde. Während des Lesens fällt zum einen auf, wie zerrissen das Stück in formaler Hinsicht ist, aber auch, wie wenig die Menschen erfolgreich im Sinne einer Verständigung miteinander sprechen. Außerdem wird deutlich, dass das Drama immer wieder von Formen unterbrochen wird, die sich in ihren Merkmalen vom Dramatischen deutlich abheben. Es ist ungewöhnlich, dass es Bereiche gibt, die augenscheinlich mit der Handlung wenig bis gar nichts zu tun haben. Mit meiner Arbeit versuche ich diesen beiden Auffälligkeiten nachzugehen und zu analysieren, inwieweit zwischen ihnen Zusammenhänge bestehen. Es wird somit in der Arbeit auch aufgezeigt, welche Bedeutung für die Attraktivität des Werkes das Zusammenwirken der beiden stilistischen Besonderheiten hat.

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